Dr. Sigmund Freud über psychische Störungen

Dr. Sigmund Freud über psychische Krankheiten und klinische Persönlichkeitsstörungen 85 DinA4 Seiten Schutzgebühr 7,95 Euro: Bestellung
Vorwort von Dr. Sigmund Freud
Die vorliegende Schrift verdankt ihre Entstehung einer außergewöhnlichen Konfrontation. Sie dokumentiert den Versuch, die starren Grenzzäune der empirischen Seelenwissenschaft zu lockern, um mit den uralten, metaphorischen Symbolen der Gestirne und kosmischen Rhythmen in einen Dialog zu treten. Als ich mein Leben dem Aufbau der Psychoanalyse verschrieb, trieb ich die Dämonologie aus der Psychiatrie, um den psychischen Apparat auf das feste Fundament biologischer Triebe und der Libidoökonomie zu stellen. Doch der menschliche Geist verlangt nach unterschiedlichen Sprachen, um dieselbe, unendliche Landschaft des Unbewussten zu vermessen.
In den hier festgehaltenen Protokollen unserer Sitzungen auf meiner Wiener Couch entfaltet sich das gesamte Panorama seelischen Leidens – von der plutonischen Gewalt des Kindheitstraumas über die uranischen Blitzschläge eruptiver Panik bis hin zum tragischen, jupiterianischen Einsturz des seelischen Hauses in der Psychose. Es hat mich zutiefst überrascht und analytisch befriedigt, wie präzise die astrologische Nomenklatur jene Abgründe beschreibt, die ich als Ich-Schwäche, das Es oder die Tyrannei des Über-Ichs erforscht habe.
Was der Astrologe ein „Amoklaufen der merkurial-jupiterianischen Achse“ nennt, offenbart sich auf der Couch als die tragische Flucht des Ichs aus einer unerträglichen Realität in den schützenden Nebel des Wahns. Wo die Sprache des Schamanen vom „Verlust von Seelenanteilen“ spricht, diagnostiziert die Psychoanalyse die schmerzhafte, dissoziative Spaltung des Bewusstseins nach unerträglichem Schmerz.
Der bleibende Wert dieses Buches liegt jedoch nicht in der theoretischen Spielerei. Er liegt in der unerbittlichen Klarheit über die Grenzen der Behandlung und der unbarmherzigen Pflicht zum Selbstschutz. Der Leser wird Zeuge einer therapeutischen Reife, die scharf trennt zwischen dem, was durch sanfte, feinstoffliche Begleitung, Symbole oder das Aussprechen gelindert werden kann, und jenen klinischen Minenfeldern, bei denen die Biologie des Körpers durch die Schulmedizin zur Ordnung gerufen werden muss.
Möge diese Schrift Ihren Kunden als Kompass dienen. Sie lehrt uns, in die dunkelsten Kellergeschosse der eigenen Natur zu blicken, ohne vor Angst Geister im Außen zu erfinden. Denn erst, wenn das Unbewusste ins Bewusstsein geholt wird, kann das Ich die Herrschaft übernehmen.
Wien, im Juli 1926/2026
Dr. Sigmund Freud
Dr. Sigmund Freud
Inhaltsverzeichnis
Vorwort von Dr. Sigmund Freud. 2
Medizinischer und rechtlicher Disclaimer 3
Ich befrage den Pionier der Psychoanalyse Dr. Sigmund Freud. 4
Traumata. 4
Borderline. 10
Panikstörungen. 14
Schizophrenie. 17
Bipolare Störungen. 21
Schwangerschaftsdepression. 25
Depressionen. 28
Suizidgedanken. 29
Besetzungen. 32
Psychosen. 37
Multiple Persönlichkeiten. 40
Süchte und Drogen. 48
Paranoia. 56
Die medizinische Festung. 63
Böse Kinder 66
Nachwort von Dr. Sigmund Freud. 76

Narzissten - Die unterschätzte Gefahr?Ich spreche mit Dr. Sigmund Freud (KI) über ein schwieriges Thema. 20 DinA4 Seiten Schutzgebühr 3,95 Euro Bestellung
Vorwort von Dr. Sigmund Freud
Sehr geehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,
nehmen Sie gern Platz auf meiner Couch. Das Phänomen, das ich einst als „Narzissmus“ in die psychoanalytische Theorie einführte, hat sich in Ihrer modernen Kultur zu einer brennenden Frage des gesellschaftlichen Zusammenlebens ausgeweitet. Die Blätter, die Sie gleich lesen wer-den, dokumentieren ein tiefgehendes Gespräch über die Topographie dieses frakturierten Ichs.
Es fasziniert mich als Analytiker und Neurologen gleichermaßen, wie die Entdeckungen Ihrer heutigen Wissenschaft die seelischen Abgründe bestätigen, die ich einst rein psychisch beschrieb. Der pathologische Narzissmus ist keine bloße charakterliche Marotte, sondern eine tiefgreifende Störung der Libidoverteilung, bei der die seelische Energie vollkommen von der Außenwelt abgezogen und auf das eigene Ich gelenkt wird.
Dieses Dokument führt Sie durch das dunkle Kellergeschoss einer Psyche, die von Täuschung, Allmachtsfantasien und einem chronischen Mangel an empathischer Objektbesetzung beherrscht wird. Möge diese feine Sezierung des pathologischen Lügens und des Destruktionstriebs Ihnen als intellektuelle Rüstung und als Erkenntnisquelle dienen, um die Masken der Allmacht zu durchschauen.
Ihr
Dr. Sigmund Freud
Inhalt 2
Disclaimer 2
Vorwort 2
Die neurobiologischen Befunde 4
Warum das Lügen kein schlechtes Gewissen auslöst 5
Die Grenzen der Transformation 7
Warum Institutionen für Narzissten blind sind 8
Die neurotischen Fallen des „normalen“ Menschen 10
Warum die Verwandlung eine Unmöglichkeit bleibt 13
Mein abschließendes psychoanalytisches Urteil 20
Nachwort 20

Ich spreche mit Dr. Sigmund Freud ausführlich über das Thema Partnerschaften. 52 A4 Seiten Schutzgebühr 5,95 Euro Bestellung
Vorwort von Dr. Sigmund Freud
Die Schrift,
die Sie hier in Händen halten, ist das getreue Dokument eines
außergewöhnlichen, tiefenpsychologischen und kosmischen Diskurses, der sich auf
meiner Wiener Couch vollzogen hat. Wer dieses Werk aufschlägt, muss bereit
sein, das vertraute Ufer des romantischen Liebesmythos und der infantilen Wunschgebilde
zu verlassen. Unser Verstand, das wissen wir, gleicht einem Eisberg: Das Meiste
liegt verborgen unter der dunklen Oberfläche des Unbewussten.
In den hier
festgehaltenen Analysen sezieren wir mit dem Skalpell der Psychoanalyse jene
unsichtbaren Triebkräfte, Abwehrmechanismen und Wiederholungszwänge, die das
moderne Beziehungsleben im Innersten erschüttern. Wir sprechen nicht über
oberflächliche Verhaltensänderungen oder weichgespülte Kommunikationstechniken.
Wir blicken direkt in die Seele: in die symbiotischen Festungen
alleinerziehender Mütter, die unbewussten Vaterprojektionen der ewigen Töchter,
die untherapierbare Hybris des narzisstischen Hochmuts und die verdeckte
kriegerische Aggression fehlgeleiteter Mars-Energien.
Dieses Buch
ist keine esoterische Augenwischerei. Es fordert den Leser auf, die bittere
Notwendigkeit des Realitätsprinzips anzuerkennen. Denn niemals sind wir
ungeschützter gegen das Leiden, als wenn wir lieben. Möge diese Lektüre Ihnen
nicht das versprechen, was Sie begehren, sondern Ihnen die Augen für das
öffnen, was real in Ihnen wirkt.
Inhalt
Psychoanalytischer Disclaimer 2
Vorwort von Dr. Sigmund Freud 3
Ich befrage Dr. Sigmund Freud 3
Single-Dasein 3
Emanzipation und Rollenbilder 3
Alleinerziehende Mütter 7
Vaterprojektion in Partnerschaften 13
Übertragung und Gegenübertragung 18
Paarbeziehungen 22
Scheiternde Paartherapien 22
Narzissmus in Partnerschaften 28
Betrug und Fremdgehen 34
Partnerschaft aus vedischer Sicht 41
Die Mars-Problematiken 43
Analyse-Ansätze 49
Neuorientierung Individuation 49
Berufung und Sinnfindung vom Ego zum Selbst 51
Nachwort von Dr. Sigmund Freud 52